München, Februar–März 2016

Digital Storytelling Lab unterstützt die Teilnehmer darin, innovative Medienangebote zu entwickeln, die plattformübergreifend angelegt sind. Der Schwerpunkt liegt auf Projekten, die durch ihre besondere Verbindung von kreativen Inhalten, digitaler Technologie und wirtschaftlichen Perspektiven am Markt bestehen können bzw. das Potential hierfür mitbringen.

Das Lab verfolgt einen plattformunabhängigen, nutzerbezogenen Ansatz, die Projekte bewegen sich im Bereich des Storytellings. Die im Lab entwickelten Projekte werden auf die tatsächliche Mediennutzung der jeweiligen Zielgruppen abgestimmt. Das Lab besteht aus zwei Tranchen mit deutschsprachigen Experten und mit einem internationalen Mentor in einer abschließenden Masterclass, der den Teilnehmern die Perspektive jenseits des deutschen Marktes eröffnet.

Das Lab dient – neben der Programmentwicklung – auch der Wissensvermittlung und der Förderung des interdisziplinären Austausches, sowie der Vernetzung im deutschsprachigen Raum.


Wer kann sich bewerben

Bewerben können sich: Autoren, Film- und Fernsehproduzenten, Regisseure, Formatentwickler, Redakteure, Journalisten, Game-Designer, Musiker, Künstler, Designer, Programmierer, IT-Spezialisten, Community Manager und Vertreter der digitalen Wirtschaft. Nachwuchstalente wurden ausdrücklich zur Teilnahme aufgerufen.


Umfang und Termine

Die vergangenen LABs nahmen maximal sechs bzw. neun Projekte auf. Pro Projekt wurde nur ein Teilnehmer zugelassen. Sechs bzw. neun weitere Interessenten ohne Projekt konnten am Lab teilnehmen, hinzu kamen noch vier bzw. zwei Studenten.

Auch für 2017 ist ein Story:First - Digital Storytelling Lab geplant. Die Bewerbungsfrist beginnt im 4. Quartal 2016. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben.

Das Story:First - Digital Storytelling Lab wird geleitet von Astrid Kahmke (First Movie Program), Prof. Egbert van Wyngaarden (Transmedia Bayern e.V.) und Robin Greene (2015) bzw. Matthias Leitner (Bayerischer Rundfunk).